Hypnose Hannover/Hameln Heilpraktiker Psychotherapie und systemisches Coaching - Nils Sturies - NLP Master Coach, Hypnosetherapeut und KommunikationstrainerHypnose Hannover/Hameln/Bielefeld Heilpraktiker Psychotherapie und systemisches Coaching - Nils Sturies - NLP Master Coach, Hypnosetherapeut und KommunikationstrainerHypnose Hannover/Hameln/Bielefeld Heilpraktiker Psychotherapie und systemisches Coaching - Nils Sturies - NLP Master Coach, Hypnosetherapeut und KommunikationstrainerHypnose Hannover/Hameln/Bielefeld Heilpraktiker Psychotherapie und systemisches Coaching - Nils Sturies - NLP Master Coach, Hypnosetherapeut und Kommunikationstrainer

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Angst, Phobie, Panik: Lassen Sie sich nicht unterkriegen.

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Angst wird zum Problem, wenn sie das Leben beherrscht.

Ängste, Phobien und Panik sind, das muss man leider feststellen, sind zu unseren alltäglichen Begleitern geworden. Grundsätzlich ist gegen Angst als solche nichts einzuwenden, denn sie ist es, die uns in gewisser Weise vor Schaden schützen kann.

Zum Problem wird der Zustand der Angst, den jeder Mensch grundsätzlich in sich trägt, wenn er das Leben beherrscht und Betroffene an eben diesem hindert. Menschen mit Angststörungen versuchen alles, um die auslösende Situation oder die Gedanken daran, zu vermeiden. Sie schränken sich immer mehr ein und im schlimmsten Fall, kann es zu einem sozialen Rückzug kommen. In folge dessen dann Depressionen und melanchonische Zustände.

Man kann Ängste, Phobien und Panik nicht gänzlich voneinander trennen, denn aus Angst entsteht Panik und auch Phobien lösen Ängste und Panik aus.

Dennoch: Wagen wir an dieser Stelle eine Differen­zierung zwischen Angst, Phobien und Panik.

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Die Angst als normales Phämomen

Zum einen müssen wir noch einmal festhalten: Normale Angst ist absolut berechtigt und angemessen. Es ist normal, vor einem tiefen Abgrund Angst zu haben. Es ist auch normal, vor einem gefährlichen wilden Tier Angst zu haben. Wer bleibt schon völlig gelassen, wenn ein zwei Meter größer Bär vor einem steht und in Kampfeslaune ist?!

Dieser natürliche Schutzmechanismus, schützt uns vor gefährlichen Situationen und soll aus evolotiongeschichtlicher Sicht gesehen, dass Überleben der Rasse Mensch sichern.

Und nicht nur Menschen haben Angstgefühle. Alle Säugetiere besitzen diesen Mechanismus. Doch wo zieht man jetzt die Grenze zwischen normaler und Krankhafter Angst? Ganz einfach: Wenn der Angstpatient ständig vor den Auslösenden Situationen wegläuft und sich nicht mehr stellt. Neben anderen Kriterien, können wir dann schon von einer Krankhaften und Behandelbaren Angst sprechen. Wir sprechen dann von einer Neurose und diese sind mittels Hypnose Therapie heilbar, was kein Heilversprechen im rechtlichen Sinne darstellt, sondern die Möglichkeiten zeigen soll.

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Angst macht, nimmt sie überhand, krank. Wir, Psychologen und Psychotherapeuten, unterscheiden drei grundsätzliche Kategorien krankhafter Angst, die soziale also zwischenmenschliche Angst.

Die Panik als Angststörung und die Sachangst, also vor Lokalitäten, Lebewesen und Dingen. An dieser Aufzählung erkennen Sie bereits, dass Phobien eine Form der Angst sind.

Soziale Angst beschreibt Ängste vor sozialen Bindungen, vor Ablehnung, Misserfolgen, Versagen, Angst vor anderen Menschen, Kontaktängste, und so weiter.

Panik als Angststörung kann man auch die Angst vor dem Zustand der Angst nennen. Erklärbar wird das, wenn ein Mensch bei wiederkehrenden Situationen in Panik gerät, ob nun begründet oder nicht. Alleine der Gedanke oder das sich Annähern an diese Situationen löst eine Angst aus, eben die Angst vor der Angst, die der Mensch in der jeweiligen Situation erlebt. Ein verflixter Teufelskreis. Angst vor Dingen, Orten und/oder Lebewesen kennen wir durchaus aus dem Alltag: Dunkelheit, Tiere, lange Brücken, öffentliche Orte und so weiter.

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Die Objektbezogene Angst: Phobie

Hier haben wir es mit einer Angststörung zu tun, eine enorme Ausprägung, denn sie kann so gut wie alles betreffen. Der Begriff stammt aus dem Altgriechisch­en und wird mit Angst übersetzt. Phobien sind also Ängste, und die richten sich gegen Menschen, Tiere, Gegenstände, Handlungen, und so weiter.

Hier haben wir es mit einer Angststörung zu tun, eine enorme Ausprägung, denn sie kann so gut wie alles betreffen. Der Begriff stammt aus dem Altgriechisch­en und wird mit Angst übersetzt. Phobien sind also Ängste, und die richten sich gegen Menschen, Tiere, Gegenstände, Handlungen, und so weiter.Merken

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Man spricht auch von Aversion, einer Ablehnung. Phobien sind durchaus höchst problematisch, denn sie sind mit eine Ursache für zwanghaftes Verhalten, und: Werden Phobien nicht aufgelöst, kommt es immer wieder zu panischen Reaktionen der Betroffenen.

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Eine Folge der Angst: Panik

Wer schon einmal mit Panik zu tun hatte, wird wissen, wovon wir hier sprechen. Es ist der unkontrollierte Ausbruch höchster Angst. Der Haken daran: In echter Panik verlieren Betroffene die Kontrolle über sich, schalten die Umgebung vollständig ab,

Hier haben wir es mit einer Angststörung zu tun, eine enorme Ausprägung, denn sie kann so gut wie alles betreffen. Der Begriff stammt aus dem Altgriechisch­en und wird mit Angst übersetzt. Phobien sind also Ängste, und die richten sich gegen Menschen, Tiere, Gegenstände, Handlungen, und so weiter.Merken

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entwickeln unerwartete Kräfte und können gefährliche Reaktionen an den Tag legen, und dies durchaus im Sinne von lebensgefährlich. Oftmals erinnern sich Betroffene nach einer Panikattacke nicht einmal mehr daran.

Hier haben wir es mit einer Angststörung zu tun, eine enorme Ausprägung, denn sie kann so gut wie alles betreffen. Der Begriff stammt aus dem Altgriechisch­en und wird mit Angst übersetzt. Phobien sind also Ängste, und die richten sich gegen Menschen, Tiere, Gegenstände, Handlungen, und so weiter.Merken

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Woher kommen Angst, Panik und Phobie?

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Sie erinnern sich vielleicht: Eingangs schrieb ich von Emotionen, die der Körper im Unbewussten spei­chert. Angst ist eine erlebte und abgespeicherte Emotion im nicht bewussten Bereich unseres Ge­dächtnisses. Es ist dieses Gedächtnis, das unsere Handlungen beeinflusst. Das heißt:

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Wir müssen unsere Ursachensuche genau dort beginnen. Denn erlebte Emotionen können vielfältiger Natur sein: Alles, was wir erleben, ist letztlich Emotion. Wir müssen lernen, diese Emotion zu beherrschen, sie zu kanalisieren und ins Gleichgewicht zu bringen.

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Hypnose löst Ängste, Phobien und Panik auf

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Wer sich seiner Angst stellen, Phobien auflösen und Panik verhindern will, kann das natürlich mit der Brechstange versuchen: Situation provozieren, Augen zu und durch. Unter Aufsicht ist das manchmal eine gute Lösung, zum Beispiel bei Höhenangst oder der Angst vor bestimmten Dingen oder Situationen. Ohne Begleitung wird es problematisch: Sie haben selten eine Kontrolle darüber, was in diesem Moment mit Ihnen passiert. Im schlimmsten Fall verstärken Sie die Symptome, was fatale Folgen für Ihren Alltag hätte. Mit Hilfe der Hypnose sind wir in der Lage, die tatsächliche Ursache Ihrer Angst auszumachen.

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Ist diese erst gefunden, lassen sich Angst, Panik und Phobien auflösen, und das nachhaltig, was bedeutet: für immer. Sie sind frei. Zugleich lernen Sie, mit einfachen Übungen Ängste, Phobien und Panik zu vermeiden, bevor sie erst auftreten.

Hypnose ist nicht alleine für die Ursachenforschung und Auflösung zuständig. Mit der Hypnose klären Sie unverarbeitete Dinge im Innern Ihres Systems ab. Sie sortieren sozusagen. Und: Sie finden zu sich selbst, zu Ihren Stärken und Ihren Anlagen. Im Endeffekt baut dieser Weg Ihr Selbstwertgefühl, ihr Selbstbewusstsein, die Liebe zu sich selbst auf, und das in sehr kurzer Zeit.

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Sie möchten einen Termin vereinbaren oder haben eine Frage? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf: Hier

Weitere wichtige Arbeitsschwerpunkte meiner Psychotherapie Praxis für systemische Therapie:

Psychosomatische Störungen
Burnout / Stressbewältigung
Blockaden und Widerstände lösen
Indirekte Mutter – Kind Hypnose
Hypnose mit Träumen und Symbolen
Raucherentwöhnung
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NLP / Seminare / Training
Hypnose Online / Therapie/ Coaching / Beratung
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