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Was passiert im Körper bei Angst und einer Panikattacke?

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Angst und Panik beginnt im Kopf und da kann sie auch wieder gelöst werden.

Menschen agieren und interagieren mit der Umwelt durch die Sinnesorgane wie das Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen. Diese über die Sinne einkommenden Informationen werden mit den gespeicherten Erfahrungen im Gehirn abgeglichen und nach „ungefährlich“ und „gefährlich“ eingestuft. Stuft das Gehirn eine Wahrnehmung als gefährlich ein, entsteht ein Angstgefühl mit den üblichen körperlichen Panikattacken Symptomen wie Herzschlag erhöht sich, Blutdruck stiegt, Schnappatmung, Kloß im Hals, usw.. 

Wenn dem Betroffenen die nötigen Bewältigungsmechanismen fehlen, weil zum Beispiel das Vertrauen in den eigenen Körper fehlt oder das Urvertrauen gestört ist, steigern sich Menschen mit Panik in das Angstgefühl hinein und verschärfen die Symptome bis hin zu einer Panikattacke. 

In der Panikattacke wird von dem Gehirn, durch diverse Botenstoffe der Adrenalin Speicher ausgeschüttet, wodurch der Mensch Kräfte mobilisieren soll und auf Kampf oder Flucht vorbereitet wird. Es entsteht eines der unangenehmste und schrecklichsten Gefühle: Eine wirklich gefühlte Todesangst vor dem Verlust des Lebens.

Natürlich sind sich die Betroffenen in diesem Moment nicht bewusst, dass ein Angstprogramm abläuft und befürchten jeden Moment sterben zu müssen. Sie befinden sich in einem Teufelskreis der Angst, mit selbst verstärkenden Mechanismen. Fehlen die notwendigen Bewältigungsstrategien, kann sich ein Mensch in einer Panikattacke auch nicht selbstständig daraus befreien, sondern muss abwarten, bis sich der Adrenalinspeicher des Körpers vollständig entleert hat. 

Eine einmalige Panikattacke ist generell nichts schlimmes. Fast jeder Mensch erlebt mindestens ein oder zwei mal im Leben einen solchen Zustand. Generell handelt es sich dabei um eine natürliche Reaktion. 

Zum eigentlichen Problem wird bei einer Panikstörung die sogenannte Angst vor der Angst. Das bedeutet, der Betroffene befindet sich in einer permanenten negativen Denkenschleife und unternimmt alles, um nicht wieder eine Panikattacke erleiden zu müssen. Zu den negativen  Gedanken gesellen sich extrem unangenehme und unheilvolle Emotionen und das sorgt nachweislich dafür, dass sich die Strukturen im Gehirn verändern und das Angstgedächtnis verknüpft wird. Das sorgt in der Folge, für weitere Panikattacken und deren negative Auswirkungen.

Was passiert bei einer Panikattacke im Gehirn?

Jenes unbewusste Verhalten verändert nachweislich die Strukturen des Gehirns. Die Angst vor der Angst, wird so innerhalb weniger Tage und Wochen nach dem ersten Panikanfall zu einem völlig selbstablaufenden und immer wiederkehrenden Denk- und Reaktionsmuster, dass sich nachweislich über synaptische Verbindungen tief im Gehirn verankert. 

Demzufolge entsteht in kurzer Zeit nach einer Panikattacke ein psychischer Komplex im Unbewussten.

Wie ist das möglich? Wenn Sie etwas denken, können Sie sich anschliessend an diesen Gedanken erinnern, weil er im Gehirn gespeichert wurde. In unserem Kopf ist jedoch keine Festplatte, die wir beschreiben können. Wir speichern Gedanken und Erfahrungen Biologisch ab, in Form von sich untereinander verbindender Synapsen im Gehirn. Das passiert quasi in einem Bruchteil von einer Sekunde. Sobald Sie etwas neues denken oder erleben, haben sich unzählig viele Synapsen untereinander verbunden und ein neues Muster gebildet.

Es ist zudem ausschlaggebend, wie stark die Emotionen beim verbinden neuer Synapsen beteiligt sind. Eine starke emotionale Erregung, wie bei einer Panikattacke, stellt für das Gehirn und den Körper eine existenzielle Bedrohung dar. Für unser Denkorgan geht es buchstäblich um Leben oder Tod und so fühlt sich eine Panikattacke auch an. Egal wie ungefährlich die Situation in der Realität war. 

Diese starke emotionale Beteiligung führt dazu, dass die Panikerfahrung fest in das Gehirn einprogrammiert wird und die negativen Denkschleifen in der Folge führen zu einer Festigung der Problematik. Betroffene verlieren immer mehr das Lebensgleichgewicht und schränken sich immer weiter ein. Unternehmungen werden gemieden und wichtige Entwicklungsschritte bleiben aus. Das hemmt nicht nur die Selbstindividuationstendenz, sondern auch das Umfeld von Menschen mit einer Panikstörung leidet.

Mit einer gehirn-gerechten und individuellen Behandlung, ist die Heilung einer Panikstörung gut und relativ schnell im Rahmen einer Kurzzeittherapie möglich. Auch aus eigenen Erfahrungen heraus, habe ich mich auf das  Themengebiet der Angststörungen spezialisiert und biete eine schnelle, effektive und gehirn-gerechte Behandlungsform zum Einsatz bei Panikattacken und Angststörungen.

Sprechen Sie mich gerne an. Hier gehts zur Seite Kontakt.

Zu dem Therapie Konzept und einer gehirn-gerechten Behandlung schauen Sie sich die folgenden Videos und Kurzvorträge an:

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