Was passiert im Körper bei Angst und einer Panikattacke?

Angsttherapie & Angst-Coaching mit und ohne selbstbestimmte Hypnose : Online oder in der Praxis – Warum entsteht eine Panikattacke?

Nils Sturies

Psychotherapeut (HeilprG),

Experte für die Auflösung von Angst – Phobie – Panik

Wir Menschen agieren und interagieren mit der Umwelt durch die Sinnesorgane wie das Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen. Diese über die Sinne einkommenden Informationen werden mit den gespeicherten Erfahrungen im Gehirn abgeglichen und nach „ungefährlich“ und „gefährlich“ eingestuft.

Stuft das Gehirn eine Wahrnehmung als besonders gefährlich ein, entsteht ein sehr intensives Angstgefühl mit den üblichen körperlichen Hauptsymptomen einer Panikattacke wie:

  • Herzschlag erhöht sich.
  • Schnelles Gedankenkreisen.
  • Schwindelgefühle und schwitzen.
  • Schnappatmung oder Atemnot.

Eine Panikattacke bringt die schlimmsten und unangenehmsten Symptome mit sich, welche ein Mensch erleben kann.

Die normale und leichte Angst ist zudem nichts schlimmes und gehört zum Leben dazu.

Doch wenn Ihnen als Betroffener, die nötigen Bewältigungsmechanismen im Umgang mit der Angst fehlen, dann kann sich eine normale Angst bis hin zu einer Panikattacke steigern.

Die Gründe dafür sind sehr mannigfaltig. Zum Beispiel kann das Vertrauen in den eigenen Körper gestört sein. Oder Sie haben es einfach noch nicht gelernt, mit Angstgefühlen umzugehen und verfallen dadurch in die Reaktion eines kleinen und unreflektierten Kindes. Somit ist die logische Konsequenz, dass sich die normale Angst bis hinzu einer Panikattacke steigert.

Sie können es schaffen, dies zu durchbrechen. Wie das geht, erfahren Sie auf dieser Seite.

Weitere unbekannte Tipps im Kampf gegen Angst und Panik, bekommen Sie im kostenfreien Webniar. In diesem können Sie mich ganz unverbindlich kennenlernen. Zur Anmeldung klicken Sie hier. kostenfreies Webinar Angst und Panikattacken überwinden.

Natürlich dürfen Sie sich auch sehr gerne von mir in einer Angsttherapie oder einem Angstcoaching individuell helfen lassen. Dazu buchen Sie einfach einen Termin zur kostenlosen Vorberatung: Hier klicken und Beratungssession buchen.

Frei werden durch gelöste Angst und Panikattacken

Was passiert bei einer Panikattacke im Gehirn?

In der Panikattacke werden im Gehirn durch Botenstoffe die Stresshormone Adrenalin und Kortisol ausgeschüttet. Das Ziel dieses Vorgangs ist, alle Kräfte in einem Menschen zu aktivieren, um auf Kampf oder Flucht gegen eine reale Bedrohung vorbereitet zu werden.

Da Sie jedoch gegen keinen Säbelzahntiger kämpfen müssen, empfinden Sie die unangenehmste und schrecklichsten Gefühle als starke Belastung. Sie empfinden eine wirklich gefühlte Todesangst vor dem Verlust des Lebens.

Natürlich ist Ihnen in diesem Moment nicht bewusst, dass ein Angstprogramm abläuft und Sie befürchten jeden Moment sterben zu müssen. Sie befinden sich in einem Teufelskreis der Angst, mit selbst verstärkenden Mechanismen.

Fehlen Ihnen die notwendigen Bewältigungsstrategien, schaffen Sie es nicht, sich einer Panikattacke zu entziehen.

Sie werden in dem, was Sie bisher über sich glaubten, stark erschüttert. Ihr Körper übernimmt derart die Kontrolle, so dass Sie sich äußerst hilflos fühlen und in die ängstliche Verhaltensweise eines jungen Kindes zurückfallen.

Unter solchen psychischen Voraussetzung lautet die einzige Chance in einer Panikattacke: abwarten!

Da Ihnen, wenn Sie es nicht gelernt haben, die notwendigen Verhaltensstrategien fehlen, brauchen Sie einfach nur die Gefühle ertragen und warten bis sich der Adrenalinspeicher des Körpers vollständig entleert hat. 

Sie möchten dies ändern? Gerne unterstütz ich Sie dabei, von Angst und Panik frei zu werden und zu belieben. Der erste Schritt? Holen Sie sich die kostenlose Vorberatung.

„Ich war Anfang 40 und hatte es endlich geschafft. Mein Vorgesetzter hat mir mitgeteilt, dass ich den Posten als Führungskraft bekomme. Dann kam der große Tag der Aufnahme in das Führungsteam. Meine Aufgabe war es, eine belebende Präsentation abzuhalten.

Schon die Tage vorher merkte ich, dass es mir etwas übel wurde. Immer mehr machten sich Befürchtungen breit, es nicht zu schaffen oder nicht zu bringen. Als ich dann zum Unternehmen fuhr, wurde mir Pfadübel. Ganz plötzlich bekam ich einen Schwindelanfall und mir wurde schwarz vor Augen. Mein Auto musste ich sofort stoppen und anhalten. Meine Atmung ging extrem schnell und kurzatmig. Es fühlte sich alles so unreal und verschwommen an.

Nach etwa zehn Minuten hatte sich mein Körper wieder beruhigt. Trotzdem war für mich unerklärlich, wie plötzlich so eine starke Reaktion entstehen kann. Ich drehte um und fuhr sofort zum Arzt. Zeitgleich bat ich meine Frau, im Unternehmen anzurufen und mich Krank zu melden. Und das gerade Heute bei diesem wichtigen Tag. 

Beim Arzt fanden einige Untersuchungen statt. Nach vielen Testungen war klar, es gab keine organische Ursache für diese körperliche Reaktion. Mein Arzt sagt, dass ich eine Panikattacke hatte und mir psychologische Hilfe suchen solle. 

Ich wollte eine schnelle Lösung und so stieß ich auf Nils Sturies sein Angebot. Wir gingen das Thema gemeinsam an und mir wurde im Verlauf bewusst, dass ich mich maßlos überfordert fühlte mit der neuen Führungsaufgabe. Daran haben wir gearbeitet und eine Abhilfe gefunden…..”

Jeder Mensch erlebt Panikattacken im Verlauf des Lebens

Eine einmalige Panikattacke ist generell nichts schlimmes. Fast jeder Mensch erlebt mindestens ein oder zwei mal im Leben einen solchen Zustand. Generell handelt es sich dabei um eine natürliche Reaktion.

Das Problem ist die Angst vor der Angst

Zum eigentlichen Problem wird bei einer Panikstörung die sogenannte Angst vor der Angst. Das bedeutet, der Betroffene befindet sich in einer permanenten negativen Denkenschleife und unternimmt alles, um nicht wieder eine Panikattacke erleiden zu müssen.

Welche psychische Auswirkungen bringen Panikattacken und Angstzustände? Hier einige:

  • Sie verlieren das Vertrauen in sich selbst.
  • Sie verlieren die Kontrolle über den eigenen Körper.
  • Sie fühlen sich hilflos und alleine gelassen.
  • Sie bewerten normale Symptome als Lebensbedrohlich.
  • Sie beginnen sich ständig und permanent selbst zu beobachten.
  • Sie nehmen jede Regung des Körpers wahr und werden sehr sensibel.
  • Sie rennen von Arzt zu Arzt, um alle körperlichen Ursachen auszuschliessen.
  • Sie leugnen, dass Sie ein psychisches Problem haben, dass sich in der Panikattacke präsentiert.
  • Sie planen alles bis ins kleinste Detail vor, so dass bloß nichts passieren kann.

Zu diesen negativen  Gedanken und einschränkenden Auswirkungen, gesellen sich extrem unangenehme und unheilvolle Emotionen dazu.

Und wenn Sie nichts dagegen unternehmen, dann sorgt dies wissenschaftlich nachweislich dafür, dass sich die Strukturen im Gehirn verändern und das Angstgedächtnis verknüpft wird.

Die Folge: neue Panikattacken und deren negative Auswirkungen, bis hin zum kompletten sozialen Rückzug und gesellschaftlichen Abstieg.

Lassen Sie es nicht soweit kommen. Ich helfe Ihnen die Panikattacken und Angstgefühle nachhaltig loszuwerden. Gerne lade ich Sie dazu in ein kostenfreies Webinar ein: Angst und Panik loswerden – hier zur Anmeldung! Dort lernen Sie in einem ersten Schritt, wie Sie Angst und Panikattacken loswerden können?

Natürlich dürfen Sie ebenso sofort Kontakt zu mir aufnehmen. Dazu buchen Sie sich eine Beratungssession.

Die Angst vor der Angst ist eine selbsterfüllende Prophezeiung

Die selbsterfüllende Prophezeiung ist der Triebstoff für weitere Panikattacken

Wenn Sie ein- oder zweimal eine Panikattacke erlebt haben, dann entwickelt sich eine Erwartungsangst. Diese verändert die Strukturen im Gehirn und steuert Ihr Verhalten immer mehr.

Wir Menschen sind Anpassungskünstler und lernen sehr schnell. Innerhalb dem Bruchteil einer Sekunde. Dabei gilt folgende Regel:

„Umso größer die emotionale Beteiligung, umso stärker die Lernerfahrung und umso nachhaltiger prägt sich ein Muster.”

Vielleicht erinnern Sie sich an Ihren ersten Kuss? Haben Sie diesen jemals vergessen? Vermutlich nicht. Woran liegt das? Das Küssen war neu für Sie und alles was neu ist, wird extrem gut behalten und als psychischer Komplex abgespeichert.

Das funktioniert in die positive wie auch in die negative Richtung.

Dies ist Ein Grund, weswegen die Angst vor der Angst innerhalb weniger Tage und Wochen, nach einem ersten Panikanfall, zu einem völlig selbstablaufenden und immer wiederkehrenden unterbewussten Denk- und Reaktionsmuster wird.

Die immer wiederkehrenden Gedanken und die Beschäftigung mit den Schreckensphantasien führen in deren Folge zu der sogenannten selbsterfüllenden Prophezeiung.

Es verbinden sich nachweislich neue synaptische Verbindungen tief im Gehirn. Glücklicherweise können wir diese Verbindungen wieder auflösen oder umleiten. Eben genau das passiert in einem Angst Programm in meiner Praxis.

Meine Angst Programme werden in Face to Face Sitzungen in der Praxis durchgeführt aber ebenso Online in Video-Konferenz Sessions. Einen Termin für eine Beratungssession bekommen Sie hier:




Der Teufelskreis der Angst und Panikattacken

Die negativen und sich immer wiederholenden Gedanken werden zu einem überfordernden Teufelskreis. Jeder Gedanke formt innere Vorstellungen und regt Phantasien an.

Und wie wir in der selbsterfüllenden Prophezeiung gelernt haben, führen diese Vorstellungen zur Realität.

Somit stecken Sie in einer Paradoxie fest. Sie versuchen alles, um eine erneute Panikattacke zu vermeiden und damit beschäftigen sie sich immer wieder mit dem Gefühl der Panik.

„Das Paradoxe an dieser Situation ist, dass umso mehr Sie versuchen, eine erneute Panikattacke zu vermeiden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Sie wieder überkommt. Sie befinden sich in einer permanenten Paradoxie.”

Und der ständige Widerspruch zwischen dem Denken und den körperlichen Reaktionen erzeugt starken Stress.

Sie werden immer sensibler und wenn Sie nichts dagegen unternehmen, vielleicht sogar Hochsensibel.

Der Teufelskreis entsteht durch die Paradoxie und wird eben genau deswegen zum Teufelskreis.

Warum? Auf der einen Seite befürchten Sie Angst oder eine Panikattacke, auf der anderen Seite wollen Sie sich durch die Vermeidung von schwierigen Situationen schützen.

Und mit dieser inneren Haltung stecken Sie fest! Denn zum lösen oder überwinden von Angst, müssen Sie sich dieser stellen.

Und damit das einfach wird, werden Sie in meinen Angstprogrammen leicht und harmonisch an die Konfrontation herangeführt. Dazu nutzen wir unter anderem Ihr Unterbewusstsein.

Schritt für Schritt lernen Sie, wieder ein Leben ohne Angst und Panik zu erreichen. Wie das geht, erfahren Sie in meinem Webinar oder im kostenfreien Vorgespräch:



Vermeidungsstrategien schaffen eine kurzfristige Erleichterung

Ja, die Vermeidung der Angst wird eine kurzfristige Erleichterung erschaffen. Doch diese ist nur temporär und hält nicht dauerhaft. Die Lösung der Angstzustände wird demzufolge nur aufgeschoben.

Um die Paradoxie etwas auf den Punkt zu bringen, leiten wir einmal die Formel der Vermeidung auf die Angst und Panikattacken ab:

Mehr Kontrolle erzeugt Mehr KONTROLLVERLUST und langfristig mehr Leid und Einschränkungen.

Und diese paradoxe Situation können Sie aus sich selbst heraus und ohne Hilfe und Unterstützung nur sehr schwer lösen.

Genau dort setze ich mit meinen Angstprogrammen mit und ohne Hypnose an:

-> Sie lernen mehr wirkliche Kontrolle ohne Vermeidung zu bekommen und werden dadurch von unnötiger Angst befreit.

Das ist jedoch immer ein Weg und Sie entscheiden selbst, ob Sie sich auf diesen begeben wollen oder in der Angstspirale verweilen.

Ich helfe Ihnen da raus. Dafür buchen Sie in meinem Online Terminkalender einen ersten freien und kostenlosen Termin, für eine Beratungssession.

Bei mir waren es plötzlich auftretende Extrasystole, also das Stolpern meines Herzens ohne Ursache, welche mir Angst machten. Als diese einige Mal aufgetreten sind, verließ ich nur noch zu den notwendigsten Erledigungen das Haus. Mein Mann wurde deswegen schon sehr wütend. Er wollte etwas mit mir unternehmen und ich sagte dann immer nur, dass ich nicht raus möchte und keine Lust habe etwas zu unternehmen.

Anfangs sagte ich nichts. Sondern suchte immer nach Ausreden. Ich war völlig verunsichert und befürchtete, dass mein Körper wieder mit einer Panikattacke reagiert. Das ängstigte mich sehr stark und mächtig. Als mein Mann immer wütender wurde, erzählte ich ihm von meinen Panikzuständen, unter denen ich öfters litt. Er reagierte Anfangs mit Unverständnis und sagte, dass ich mich nicht so anstellen solle. Nachdem ich ihm erklärte, welch große Belastung das für mich war, wurde er etwas verständnisvollerer.

Er sagte mir, dass ich zum Arzt gehen solle, um mich untersuchen zu lassen. Eben davor hatte ich wieder einmal große Angst. Dieses warten im Wartezimmer ist einfach nur schrecklich. Nun musste ich der Sache auf den Grund gehen und rang mich durch. Für mich war es nicht wirklich überraschend, dass der Arzt nichts finden konnte. Ich bekam ein Beruhigungsmittel und die Empfehlung mir psychologische Hilfe zu suchen.

Nach einigem hin und her entschied ich mich für die Privattherapie bei Nils Sturies. Ich wollte das Problem an der Wurzel lösen und mir eine eingehende Beratung sehr wichtig. Nach den ersten Sitzungen merkte ich eine wohltuende Wirkung. Ich gewann wieder mehr Sicherheit in mich selbst und den eigenen Körper. Zudem lernte ich mit meinem Unbewussten umzugehen.

Panikattacken werden zum unterbewussten Muster

Wer einige Male eine Panikattacke erlebt hat, ist in seinen Grundfesten verunsichert.

Wie ist das möglich? Wenn Sie etwas denken, können Sie sich anschliessend an diesen Gedanken erinnern, weil er im Gehirn gespeichert wurde. In unserem Kopf ist jedoch keine Festplatte, die wir beschreiben können.

Wir speichern Gedanken und Erfahrungen biologisch ab. In Form von sich untereinander verbindender Synapsen im Gehirn. Das passiert quasi in einem Bruchteil von einer Sekunde. Sobald Sie etwas neues denken oder erleben, haben sich unzählig viele Synapsen untereinander verbunden und ein neues Muster gebildet.

„Dabei gilt: umso stärker die emotionale Beteiligung, umso wichtiger ist die Information für das Gehirn.“

Eine starke emotionale Erregung, wie bei einer Panikattacke, stellt für das Gehirn und den Körper eine existenzielle Bedrohung dar. Für unser Denkorgan geht es buchstäblich um Leben oder Tod. Und so fühlt sich eine Panikattacke auch an. Egal wie ungefährlich die Situation in der Realität war.

Eine Panikattacke hinterlässt Spuren im Gehirn

Eine starke emotionale Beteiligung führt dazu, dass die Panikerfahrung fest in das Gehirn einprogrammiert wird. Die dadurch entstandene Erwartungsangst und die negativen Denkschleifen führen zu einer Verfestigung der Problematik.

Betroffene verlieren immer mehr das Lebensgleichgewicht und schränken sich immer weiter ein. Schwierige Situationen werden vermieden. Somit bleiben wichtige Entwicklungsschritte aus. Das hemmt nicht nur die Selbstindividuation. Ebenso die im Umfeld beteiligten Angehörigen leiden häufig mit unter den Panisatacken der Betroffnen.

Mit einer gehirn-gerechten und individuellen Behandlung, ist die Heilung einer Panikstörung gut und relativ schnell im Rahmen einer Kurzzeittherapie möglich. Auch aus eigenen Erfahrungen heraus, habe ich mich auf das  Themengebiet der Angststörungen spezialisiert und biete eine schnelle, effektive und gehirn-gerechte Behandlungsform zum Einsatz bei Panikattacken und Angststörungen.

Sprechen Sie mich gerne an. Hier gehts zur Seite Kontakt.

Zu dem Therapie Konzept und einer gehirn-gerechten Behandlung schauen Sie sich die folgenden Videos und Kurzvorträge an:

Kostenloses Webinar:

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Nils Sturies

Hypnotherapeut (DGSH); Master Coach NLP; Psychotherapeut (HeilprG)


Nils-Sturies Hypnose Hameln Detmold Bielefeld Hannover Heilpraktiker Psychotherapie und systemisches Coaching - Nils Sturies - NLP Master Coach, Hypnosetherapeut, Psychotherapeut (HeilprG) und Kommunikationstrainer

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