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Sexuelle Blockaden und psychische Erektionsstörung beim Mann beheben und überwinden

Sexualtherapie & Sexualberatung : Online oder in der Praxis – In 5 Schritten zurück zum Spaß am Sex

Nils Sturies

Psychotherapeut (HeilprG), Sexualcoach /-therapeut

Kennen Sie die sexuelle Situation: die Frau ist bereit, es geht zur Sache und Sie bekommen keine Erektion? “Er” wird nicht steif! Die Versagensangst wird größer und raubt die Lust auf Sex. Sie sind innerlich blockiert oder gehemmt? Ihre Partnerin ist “not emused” und schaut Sie fragend an, ob es denn an ihr liege?

Der Druck auf uns Männer im Bett lastet groß:

1Erstens erwarten wir selber und die Frauen, dass wir im Bett funktionieren und eine ausreichend harte Erektion bekommen.

2Zweitens wollen wir es schaffen, diese harte Erektion über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten.

3Drittens soll es uns dann noch gelingen, den Orgasmus nach belieben hinauszuzögern.

4Viertens wollen wir und die Frau ein übermäßiges Gefühlserlebnis erleben.

Das Ergebnis: der Spaß am Sex geht dabei völlig verloren. Immer dann, wenn es zur Sache geht, tut sich rein gar nichts. Das drückt das Selbstbewusstsein, ruft sogar Angst und Panikattacken hervor und führt zu einer temporären oder andauernden Erektionsstörung oder Impotenz und diese sorgt für die sexuelle Blockade im Bett und lässt Versagensangst entstehen. Ändern Sie jetzt etwas:

Ich helfe Ihnen die Erektionsstörung, sexuelle Blockade und die damit verbundenen quälenden Gedanken schrittweise aufzulösen, so dass Sie ein erfülltes und geiles Sexleben geniessen können.

Wie wäre es, wenn sie sich in der Sexualität völlig wohlfühlen und die sexuelle Energie wieder ungehindert fliessen kann? Ich führe sie in ein Liebesleben voller Freude, Spaß und Lust an der Sexualität. 

Dazu nutze ich ein jahrelang ausgeklügeltes Beratungskonzept, welches im deutschsprachigen Raum einzigartig ist. Es handelt sich um die Vereinigung der wirksamsten Methoden zur Überwindung von Erektionsstörungen, sexuellen Blockaden und Impotenz.


Sexualberatung und Sexualtherapie von Nils Sturies : Programm Sexual Feeling als Einzelperson oder als Paar im Online Programm oder in meinen Praxisstandorten! Erektionsstörungen und Blockaden lassen sich lösen.


Wie das bei Ihnen gehen kann? Dies besprechen wir in einer 30 Minuten kostenfreien Beratung. Starte jetzt: Hier Termin eintragen.


Sind die Erektionsstörungen psychisch bedingt? Hier können Sie sich testen. 

Wie fühlen Sie sich, wenn die Erektion ausbleibt?

Machen Sie sich häufig sorgen, dass Sie es nicht bringen im Bett? Bleibt bei Ihnen aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen die Erektion aus oder wird der Penis nicht hart genug? Fragen Sie sich manchmal:

„Warum zum Teufel wird er nicht hart? Warum passiert mir das genau jetzt? Ich bin ein Versager! Dann auch noch mit dieser heissen Frau oder meiner geliebten Ehepartnerin? Was hat mich aus dem inneren Gleichgewicht gebracht?”

Das kann sehr  frustrierend und unangenehm sein. Sie schämen sich, haben ein schlechtes Gewissen und fühlen sich peinlich berührt.

Das Alter spielt keine Rolle!

Ob mit 20, 30, 40 oder 50: die Psyche ist in jedem Alter zu mindestens 80 % die Ursache für die Erektionsstörungen. Diese Tatsache wollen viele Männer nicht wahrhaben: „Ich? Ein psychisches Problem? Niemals. Was hat das mit der Erektion im Bett zu tun? Nein, das kann nicht sein!”

Echte Männer, kümmern sich!

Probleme sind zum lösen da! Das höre ich immer wieder von einigen Männern. Ich als erfahrene Fachkraft habe mich darauf spezialisiert, ihr Sexualproblem zu lösen. Sind Sie ein Mann, der die Probleme konstruktiv mit einer erfahrenen Fachkraft zu lösen beginnt? Dann bin ich der richtige Ansprechpartner: Hier bekommen Sie ihren kostenfreien Termin.

Und es gibt keinen Grund sich zu schämen. Jeder brauch hier und da einmal Hilfe im Leben. Eine Nebenwirkung unserer moderne Welt. Auch ich habe schon mehrfach Hilfe angenommen, wenn es notwendig war. Das gehört zum Leben dazu und ist ein Zeichen von Stärke und gerade wir Männer wollen ja immer stark sein.

Ich bin als Sexualcoach und -therapeut immer wieder aufs neue beeindruckt von den reflektierten Männern unserer Zeit, die beginnen das Problem zu lösen. Zuerst geht es darum, die Schamgrenze zu überwinden. Sich einzugestehen, dass ein erhebliches Problem besteht und dies in einer ersten Beratungssession mit mir zu besprechen. Hier Termin holen.

Sexuelle Blockaden sollten nie einfach ignoriert werden! 

Die Beziehung zur Partnerin steht auf dem Spiel? Und darüberhinaus die Beziehung zu sich selbst, was sehr viel weitreichendere Folgen für das Selbstwertgefühl hat. Es ist ihre freie Entscheidung.

Vielleicht sind Sie schlauer und beginnen jetzt nachhaltig zu handeln. Warten Sie nicht bis sich die Erektionsstörungen verfestigen oder die Partnerin die Konsequenzen aus der Impotenz zieht und sich den Sex wo anders besorgt!

Mit den von Nils Sturies erheblich modifizierten und angepassten Methoden der überragenden Sexualtherapeuten Masters & Johnson in kombination mit Hypnotherapie nach Dr. Renartz, lassen sich die sexuellen Blockaden überwinden.


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Wagen Sie den Selbstheilungsversuch?

Versuchen Sie es mit den kostenlosen Tipps im Video oder mit der fünf Schritte Strategie gegen Erektionsstörungen weiter unten auf dieser Seite.

Der sichere Weg ist jedoch, sich individuell begleiten zu lassen. Lassen Sie uns in einer 30 Minuten kostenlosen Beratung besprechen, wie wir Ihre Impotenz, Erektionsstörung oder sexuellen Blockaden auflösen. Hier zum Terminkalender.

Im Video erkläre ich, wie Sie Versagensangst und sexuelle Blockaden loswerden:

Der Urologe sagt: „Organisch alles in Ordnung!”

Bei einigen Männern in meiner Praxis, begann der Weg gegen die Erektionsstörung beim Urologen. Nach einer Vielzahl von Voruntersuchungen kam der Urologe zu der abschliessenden Diagnose:

“Bei ihnen ist körperlich alles in Ordnung. Ihr Testosteronspiegel ist im Nomrbereich und die Blutgefäße sind ebenfalls in Ordnung  Sie haben keine Diabetes oder andere organische Störungen. ” sagt interessanterweise der Urologe. “Die nächtliche und natürlich eintretende Erektion ist voll da. Mechanisch funktioniert alles bei Ihnen.”

Vielleicht wünschen Sie sich:

  • Die Versagensangst loszuwerden?
  • Eine harte und anhaltende Erektion?
  • Endlich wieder zu funktionieren im Bett?
  • Spaß, Lust und Wohlbefinden im Sexualleben?
  • Erregende und positive sexuelle Erfahrungen mit eine Frau?
  • Vielleicht ist es Ihr Wunsch, dass die geliebte Frau bei Ihnen bleibt?
  • Eine stressfreie und romantische Liebesbeziehung mit einer erfüllenden Sexualität?

Es ist ein großes Dilemma, wenn dass dann nicht mehr reibungslos funktioniert.

Sex beugt eine Vielzahl von Krankheiten vor!

Und nicht nur, dass die fehlende oder unbefriedigende Sexualität der Lebensfreude und dem psychischen Wohlbefinden schadet:

Sex ist Prophylaxe! Sex dient der Gesundheit und hilft eine Vielzahl von schwerwiegenden Erkrankungen der Sexualorgane zu vermeiden. Wer regelmässigen Sex hat, vermindert das Risiko für Prostata-Krebs um etwa 45 %. Dazu kommen weitere positive Auswirkungen auf die Biologie der Sexualorgane und des gesamten Körpers.

Deswegen ist eine gesunde Sexualität das Ziel vieler Männer. Dafür brauchen Sie eine zuverlässige und harte Erektion. Bleibt diese aus, leidet die Seele und das Wohlbefinden. Lösen Sie das Problem in ihrem Kopf. Ich unterstütze Sie dabei: hier Termin holen.

Negative Erfahrungen brennen sich in das Unterbewusstsein ein!

Nicht selten stehen dem Wunsch die Errektionsstörung zu überwinden, schlechte Erfahrungen durch prägende Situationen im Weg. Solche unvorteilhaften Erlebnisse werden in das Unbewusste verdrängt. Sie laufen als immer wiederkehrendes Muster ab. Quasi, wie ein Programm, welches immer wieder in das sexuelle Versagen führt. Ein Hamsterrad, aus dem Sie alleine nur schwer rauskommen.

Solche Muster lassen sich wieder verändern. Wie das geht? Fragen Sie in einer Beratungssession danach.

Das Problem: Versagensangst brennt sich in das Gehirn ein und läuft im Unterbewusstsein als automatisches Programm weiter. Ohne Unterstützung schaffen Sie es nicht,  den Teufelskreis der sexuellen Blockaden zu durchbrechen. Auf die Lösung habe ich mich spezialisiert. Sprechen Sie mich an! Hier Kontakt aufnehmen:

Was erwartet Sie auf dieser Seite?

Sexuelle Blockaden können aus verschiednen Gründen entstehen und aufrecht erhalten werden. Zum Beispiel eine schlechte Ehe, ein großer Verlust, eine schwierige Scheidung, eine dominante Partnerin oder starker Stress durch Belastungen im Berufsleben oder anderen Bereichen.

In der Mitte des Lebens reicht es aus, dass der Körper abbaut und der Dauerstress zu Impotenz und Erektionsstörung Mann führt.

In diesem Artikel erfahren sie: Was sind die häufigsten Ursachen für psychische Erektionsstörung und sexuelle Blockaden beim Mann sind. Sie können einen unverbindlichen Test absolvieren und bekommen anonymes Feedback. Vor allem gebe ich Ihnen Tipps und Tricks an die Hand, damit Sie die Impotent möglicherweise auch schon selbstständig überwinden schaffen.

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: im dritten Teil dieser Seite bekommen sie eine glasklare fünf Schritte Strategie mit der sie leichte Impotenz und psychische Erektionsstörung bei Mann beheben und zu mehr Freude, Lust und Spaß in der Sexualität finden.

Lesen Sie weiter oder nehmen Sie direkt Kontakt zu mir auf: Beratungssession buchen.


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Ich wollte endlich meine sexuellen Blockaden loswerden. Der Urologe empfahl mir Viagra. Leider funktionierte das nicht. Nils verhalf mir mit seinen Methoden zu einem gesunden und glücklichen Sexleben.(Top-Bewertung ♦)

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Impotenz und psychische Erektionsstörung Mann beheben Ein Mann sitzt frustriert am Fenster

1. Ursachen für Impotenz und psychische Erektionsstörung beim Mann

Die wissenschaftliche Forschung der Sexualität nach den Gynäkologen Masters und Johnson, sieht zu schätzungsweise 80% eine psychische Ursache bei Impotenz und Erektionsstörung Mann. Der medizinische Fachbegriff lautet: Erektile Dysfunktion.

Es ist nicht überraschend, das bei den meisten urologischen Untersuchungen, der Befund des Arztes lautet:

„Sie sind organisch gesehen völlig gesund!“

Doch Sie können sich auch selbst untersuchen. Zwei Fragen die Ihnen sofort Klarheit geben:

  1. Bekommen Sie eine nächtliche Erektion?
  2. Gelingt Ihnen Selbstbefriedigung mit einem erigierten Penis?

Lautet die Antwort auf eine der beiden Fragen “JA”, dann sind die sexuellen Blockaden, Erektionsstörung oder Impotenz seelisch bedingt.

Wenn doch organisch alles in Ordnung ist, woran liegt es dann das sich nichts tut? Neben Faktoren wie Stress, Überlastung, Angst und Furcht, welche wir detailliert im unteren Teil dieser Seite beleuchten, sind es neben diesen, in den meisten Fällen tief liegende seelische Konflikte. Dabei kann ich Ihnen helfen. Nehmen Sie gerne Kontakt auf. Hier Termin holen.



Fallbeispiel eines ehemaligen Klienten

„Ein Mann von 42 Jahren, kam zu mir in die Praxis und wünschte sich, wieder ein normales Liebesleben realisieren zu können. Er war gerade in einer frischen Beziehung. Sie waren ungefähr drei Monate lang ein Paar. Seine neue Partnerin hatte zudem eine sehr gesunde Libido. Sie wünschte sich mehrmals Sex in der Woche.

Mein Klient nahm des Anfangs noch mit einer großen Begeisterung auf. So etwas kannte er von seiner Ex-Frau überhaupt nicht. Diese hatte ihn so gut wie nie ran gelassen und sei, so wie er mir gesagt hat, auch dafür mitverantwortlich, dass sich bei ihm von alleine da unten nichts rührt.

Er und seine neue Partnerin trafen sich nun immer häufiger. Er versuchte sein Problem, die fehlenden Erektion, zu überspielen und zu verheimlichen. Dafür nahm er Kurz vor den Verabredungen ein Potenzmittel ein. Nach ein paar Stunden wirkte dies dann und es konnte es zur Sache gehen.

Doch die Angst erwischt zu werden stieg mit jedem Treffen an. Seiner neuen Partnerin sagte er natürlich nichts. 

Anfangs schaffte er es noch diese Thematik zu überspielen. Das ging etwa zwei Monate gut. Bis zu dem Tag, an dem er dann aufflog. Von da an kippte die Stimmung und Erklärungen waren notwendig. Als sie darüber sprachen, schämte er sich zunehmend und hatte wegen der Verheimlichung belastende Schulgefühle.”

Kurze Zeit später nahm er Kontakt zu mir auf, weil er unbedingt wollte, dass dieses Problem behoben wird! Er wurde vom Unterlassen zum Macher – Das allein fand seine Freundin sehr Sexy!

„Die ersten Sitzungen fanden Online statt. Schnell wurde klar, dass er in der Kindheit einige unvorteilhaft Erfahrungen gemacht hatte. Eine war zum Beispiel, dass die Sexualität in seinem Elternhaus nicht offen angesprochen wurde. Die Mutter war sehr dominant und kontrollierte das Familienleben.

Der Vater war Zugänglich aber leider nie oft zu Hause.

Er kann sich daran erinnern, dass die ersten sexuellen Selbsterfahrungen, von der Mutter im Keim erstickt wurden. Als sie ihn einmal beim Masturbieren erwischte, wurde er mit Gartenarbeit und Stubenarrest bestraft.

Hier fanden wir dann den Kern für die Schuldgefühle und lösten diese auf.

Im Grunde hatte mein Klient folgendes durch das Verhalten der Mutter gelernt: „Ich darf mich nicht sexuell frei entfalten, weil meine Mutter es nicht toleriert. Ich muss mich schuldig fühlen, wenn ich hinter ihrem Rücken masturbiere.“

Dieses unbewusste Programm lief nun fortan in seinem Gehirn völlig automatisch ab. Kein Wunder, dass seine Ehefrau ähnliche Einstellungen zur Sexualität hatte. Diese Tatsache wirkte dann noch als verstärkendes Element.

Egal wie stark die Erregung bei seinen kommenden sexuellen Erfahrungen war, er hatte immer ein ungutes Gefühl dabei.

Der Einfluss der Erziehung auf unser weiteres und heutiges Leben ist weitaus größer, wie wir es manchmal denken. Solche Verhaltensweisen der Eltern im Heranwachsen prägen uns. Es bilden sich unbewusste Denkmuster und völlig automatisch ablaufende Sabotageprogramme.

Ohne Reflexion schleifen sich diese emotionalen Strukturen mit durch das Leben und können im fortlaufenden Alter sogar Impotenz und psychische Erektionsstörung beim Mann auslösen und aufrechterhalten. In den meisten Fällen stellen sich die stärksten Probleme ab dem 30. Lebensjahr ein und Mann trägt es die ganze Zeit fortan als Belastung mit sich rum.”

Weitere Fallbeispiele und Erfahrungsberichte von ehemaligen Klienten: hier klicken.

Durch Sexualberatung schaffte ich es meine Erektionsproblemen loszuwerden. Ich und meine Partnerin haben in der Zeit zusammen gefunden und über den Verlauf der Beratung konnte das Problem gelöst werden. Wir sind Nils so etwas von Dankbar. Ohne ihn wäre das nie möglich gewesen deswegen 5 von 5 Sternen: 

1.1 Leistungsdruck und Versagensängste

Gerade Männer leben in einer sehr leistungsorientierten Welt. Von Kindesbeinen an wird ihnen eingeprägt, dass sie nur gut und wertvoll sind, wenn sie gute Leistungen erbringen. Das beginnt ja schon mit der Sandburg. Wer baut die tollste Sandburg am Strand?

Problematisch wird das dann, wenn sich diese Strukturen auf das Liebesleben übertragen:

„Es bringen!”

„Er muss hart sein!”

„Er muss jetzt funktioniert!”

„Ich wollte aber bei mir tat sich gar nichts!”

Hören Sie auf, das Sexleben anhand von Leistungen im Bett auszurichten. Das ist nicht wirklich hilfreich. Kurzum: So etwas belastet die Beziehung und das eigene psychische Wohlbefinden.

In der Liebe und der Sexualität geht es vor allem um Entspannung. Sich einfach fallen lassen. Oh ja, dass können viele Männer leider nicht! Hingabe der Frau gegenüber, löst Angst aus. Versagensangst vor allem.

Wenn nun der Mann besonders gut sein möchte, aus Angst die Achtung der Frau zu verlieren, weil er es ja nicht bringt, dann verkrampft und blockiert er sich unterbewusst. Es muss funktionieren, tut es aber nicht. Umso mehr Sie wollen oder müssen, umso weniger wird es funktionieren.

Die autonomen Gefäßreflexe sind ein sehr sensibler Apparat und werden durch das Unterbewusstsein gesteuert. Und das Unbewusste, hat die größere Macht in ihnen. Deswegen können Sie nicht einfach den Schalter umlegen und es funktioniert.

Sie müssen sich mit den Gründen für die Versagensängste, den Leistungsdruck und den Stress auseinandersetzen. Sind diese unbewussten Motive bereinigt, dann wird es funktionieren und die natürliche Funktion der Gefäßreflexe kann ihre Arbeit aufnehmen.

Lösen Sie die sexuellen Blockaden und Erektionsstörungen. Nehmen Sie einfach hier Kontakt auf.

Mit den von Nils Sturies erheblich modifizierten und angepassten Methoden der überragenden Sexualtherapeuten Masters & Johnson in kombination mit Hypnotherapie nach Dr. Renartz, lassen sich die sexuellen Blockaden überwinden.


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Versagensangst wegen Befürchtungsängsten

Sexualität ist keine Einbahnstraße! So sehen das viele Männer leider nicht. Und ebenso fällt es vielen Frauen schwer zu sagen was sie wollen. Aus diesen fehlerhaften Grundhaltungen entstehen Fehlinterpretationen.

Ein ausgewogenes Gleichgewicht in der Sexualität herzustellen fällt nicht vielen leicht. Auf der einen Seite ist Sex immer eine egoistische Angelegenheit. Auf der andere Seite geht es um Kooperation mit der Partnerin. Ungleichgewichte sind dabei der Nährboden für die Entstehung der Versagensangst. Ändern Sie das: hier Termin holen.

  • Angst vor Zurückweisung durch die Frau

    Männer lernen im Heranwachsen von den Frauen und anderen Bezugspersonen bewertet zu werden. Das führt in vielen Fällen zu Versagensängsten und einer Furcht vor negativer Abwertung.

    Sich als Mann von der Bewertung freizumachen, kann eine wichtige Aufgabe sein. Doch dazu bedarf es Selbstbewusstsein und innere Stärke.

  • Angst die Frau nicht befriedigen zu können

    Hierbei geht es um die Eigenbewertung und den Leistungsanspruch an sich selbst. Auch das wurde wieder erlernt und geprägt. In einer guten und harmonischen Partnerschaft geht es um nehmen und geben.

    Mal kommt sie auf ihre Kosten und dann mal wieder er. Unnötiger Druck bringt Furcht, Angst und Stress in die Beziehung.

1.2. Sexuelle Hemmungen und Blockaden dämpfen die Libido beim Mann

Die Ursachen der Impotenz oder psychischen Erektionsstörung beim Mann liegen nicht selten in der Kindheit begraben. Zum einen kommt es darauf an, wie die Bezugspersonen mit der Sexualität umgegangen sind. Zum anderen ist es entscheidend, welche Erfahrungen der Junge bei den ersten sexuellen Gehversuchen erlebt hat.

Störungen in einem der Bereiche können dann die Blockaden und Hemmungen in der Sexualität hervorrufen. Dahinter können unbewusste Verbote, Aufträge oder Gebote stehen.

Diese wurden dem Kind auferlegt und sind in das Unbewusste verdrängt worden, wo diese dann im späteren Verlauf weiter wirken. Das führt dann in der Folge dazu, das Stress, innere seelische Konflikte unterbewusst ablaufen und eben diese Blockaden und Hemmungen hervorrufen. Das stört den Apparat und die organische Funktion.

An dieser Stelle können sie auch einen kleinen Selbstversuch wagen. Reisen sie gedanklich in ihre Kindheit zurück und finden sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Wurde das Thema "Sexualität" offen angesprochen?

  • Wie haben die Eltern damals auf die ersten sexuellen Gehversuche reagiert?

  • Wie waren die ersten Erfahrungen mit Mädchen?

  • Konnten sie eine gute Verbindung zu ihrem Körper aufbauen?

1.3. Religiöse Prägungen

Je nach Glaubensrichtung ist hier das eine oder andere erlaubt. Sex vor der Ehe. Sex in der Ehe. Gar keinen Sex. Mehrere Partnerinnen usw..Wer einen starken Glauben pflegt, wird sich an die Vorgaben der Glaubensgemeinschaft halten.

Sexualität ist natürlich etwas, was der Natur entspringt und sich biologisch nicht am Glauben orientiert. Im Kern jedes Menschen stecken noch die Strukturen der Neandertaler. Und dabei geht es vor allem um eines: Fortpflanzung.

Durch den Glauben können enorme bewusste und unbewusste Selbsthemmungen, Hemmungen und Blockaden aufgebaut und aufrechterhalten werden. Häufig kommt es zu Verboten, Geboten und Aufträgen. In der Folge können daraus Impotenz und Erektionsstörung Mann resultieren.

1.4. Unterschwellige Konflikte in der Ehe oder der Partnerschaft

Potenzstörungen können durch verschiedene Konflikte in der Partnerschaft verursacht werden. Wenn zum Beispiel die emotionale Nähe fehlt oder es zu häufigen Machtkämpfen kommt.

Nach Affären, Enttäuschungen oder Zurückweisungen bestehen häufig Schamgefühle und Schuldgefühle. Diese verursachen dann in vielerlei Hinsicht eine Störung in der Sexualität. In solchen Fällen sollten beide Partner in die Sexualtherapie mit einbezogen werden.

Die Impotenz oder die psychische Erektionsstörung Mann wirkt dann häufig als eine Art “Angstabwehr”. Der neurotische innere Konflikt symbolisiert sich in der fehlenden Erektion.

Eine durchweg unbefriedigende Situation für alle Beteiligten. Die Partnerschaft braucht dann eine Neuausrichtung, um die damit einhergehenden Angstabwehr und die Konflikte zu überwinden.


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1.5. Sexuelle Phobien oder Abneigungen

Eine Phobie oder Abneigung bezieht sich auf ein Objekt, eine Situation oder eine Handlung. Dahinter können schlechte oder belastende Erfahrungen stehen. Häufig in Verbindung mit Ekelgefühlen. Mit der Phobie oder Abneigung sind symbolische unbewusste Prozesse verbunden.

So kann eine Abneigung gegen Sex bedeuten, dass man sich nicht von dem Elternhaus lösen kann. Aus welchen Gründen auch immer. Dazu kommt wieder die Phase der Prägung. Also die Kindheit und Jugendzeit. In diesem Lebensabschnitt reichen schon kleine Situationen, um eine Phobie in das Unbewusste einzubrennen.

Erfolgt keine Aufarbeitung oder Reflexion, wirken diese Gefühlsstrukturen das ganze Leben weiter. Wie schon beschrieben. Bei Impotenz und Erektionsstörung Mann geht es um Entspannung, Erregung und Wohlgefühl. Wenn in dem Erlebnisraum Gefühle von Ekel, Schuld oder Scham wirken, dann ist die Folge innerer Stress und das Symptom die fehlende Erektion.

Nils hat uns als paar wieder zusammen geholfen. Die Sexualberatung haben wir als eine sehr befrischende Möglichkeit genutzt. Danke und die Sexualtherapie bei Nils ist sehr weiter zu empfehlen. Dankeschön an Nils :-) 5 von5 Sternen  

1.6. Depressive Verstimmungen

Eine Depression zeichnet sich durch einen fehlenden Antrieb, eine gedämpfte Stimmung und vor allem das Nachlassen des sexuellen Interesses aus. Normale Tätigkeiten machen dann keinen Spaß mehr. Die Freude fehlt in vielen Bereichen des Lebens. So auch in der Sexualität.

Es ist kein Wunder das Männer mit Depressionen die Lust am Sex verlieren und damit die Impotenz und Erektionsstörung Mann begünstigen.

Häufig steckt zudem hinter der Depression ein tiefer ungelöster Partnerschafts Konflikt oder Beziehungsprobleme.

1.7. Unrealistische Erwartungen an sich Selbst oder den Partner

Viele Männer möchten einfach nur funktionieren. Doch umso mehr sie es wollen, umso weniger wird es funktionieren. Das ist die Crux an der Sache. Zumindest in der Sexualität. Leistungsdruck in der Liebe und zu hohe Erwartungen an sich Selbst oder die Partnerin, lösen unbewussten Stress aus. Und wie schon beschrieben. Unter Stress arbeitet der sexuelle Apparat leider nicht.


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Dieses sensible Zusammenspiel aus Kopf, Körper und Seele wird durch unrealistische Erwartungen ausgebremst. Die Sexualorgane sind ein sehr nervöser und sensibler Bereich des menschlichen Körpers. Schon kleinste unbewusste Konflikte, also innerer Stress, machen sich in der Funktion bemerkbar und sind ein Keim für Impotenz und psychische Erektionsstörung Mann.

Am besten werfen sie die Erwartung immer und überall zu funktionieren, wie in jungen Jahren, über Bord. Öffnen sie sich einer Haltung, dass alles kann aber nichts muss. Lösen sie den inneren Druck auf und befolgen sie die Tipps im unteren Teil dieses Artikels.

1.8. Was empfindet der Mann als sexuelle Blockaden im Geschlechtsverkehr und wie lassen sich diese lösen?

Mal ehrlich. Wie geht es ihnen beim Gedanken an den Geschlechtsverkehr? Schaffen sie es diesen zu genießen oder fühlen sie sich blockiert oder gehemmt? Freuen sie sich auf das Liebesspiel mit der Partnerin? Haben sie Befürchtungen, die sexuelle Blockade im Kopf nicht lösen zu können? Reagieren Sie dann mit einer Erektionsstörung?

Leider ist es die Realität vieler Männer: sexuelle Blockaden und Hemmungen führen zu einer Impotenz oder Erektionsstörung. Der sexuelle Austausch wird zur Arbeit und ist mit großen Ängsten und Druck verbunden. Manche Männer fürchten sich sogar so stark vor dem Geschlechtsakt, dass sie aus Angst am ganzen Körper zittern. So wird das Liebesspiel zu keiner positiv erlebten Nebensache.

Warum ist der Sex für den Mann und die Frau häufig eine schwierige Angelegenheit?

Zum einen wird der Orgasmus beim Mann häufig gleichbleibend erlebt. In einigen Ausnahmen kann es zu einer hohen emotionalen Beteiligung kommen, was in einem überwältigen Gefühlserlebnis endet. Doch das ist leider nicht eine dauerhafte Konstante, sondern eher die Ausnahme und nicht der Alltag in den Betten auf dieser Welt.

Hinzu kommt, dass es für Männer viele Gründe gibt, unter seelischen Druck in der Sexualität zu stehen. Zum einen steht der Druck im Raum eine Erektion zu bekommen. Funktionieren ist vielen Männern wichtig und darüber hinaus wird das von den meisten Frauen unbedingt erwartet. Und diese Erwartungshaltung führt zu neuem Druck, Versagensangst und endet nicht selten in einer Erektionsstörung oder Impotenz.

Und diese Erwartungshaltung zieht sich durch die ganze Sexualität. Der Mann erwartet von sich, eine dauerhaft und harte Erektion. Er und sie erwarten, dass diese aufrecht erhalten wird. Die Frau hat natürlich ein großes Interesse daran. Denn sie brauch meistens länger wie der Mann, bis sie zum Höhepunkt kommt. Und somit ist die nächste Drucksituation geschaffen. Denn der Mann muss selbst dann, wenn er eine gute und ausreichende Erektion hat, den Ejakulationsdrang unterbinden. Sonst kommt er zu schnell und die Frau nicht hinterher.

Dann ist da noch die Frau. Sie hält imaginär ständig den Daumen hoch oder runter. Der Mann wird vorsichtiger und macht sich immer mehr Gedanken darüber ob er richtig stößt und ob es der Frau gefällt. Viele Männer haben bei zarten und sensiblen Frauen sogar Angst davor, diese zu verletzten oder weh zu tun.

Vielleicht merken sie inzwischen schon, in wie viele Drucksituationen sie als Mann bestehen müssen. In wie viele Fettnäpfchen sie treten können, ohne es bewusst zu merken. Leider ist der Geschlechtsverkehr in den meisten Fällen eine Einbahnstraße. Die Frau sagte sich, ich leg mich hin und du bediene mich jetzt einmal. Viele Frauen schaffen es leider nicht, aus sich heraus zu gehen und den Männern zu sagen, wie sie es haben wollen. Es wäre in hilfreich und ist ein großer Aspekt in der Sexualtherapie in meiner Praxis, die Kommunikation zwischen Mann und Frau zu fördern.

Wenn der Mann über die Befindlichkeiten und Vorlieben seiner Frau bescheid weiß, dann kann er auf diese eingehen. Damit es nicht bei der Einbahnstraße bleibt, muss die Frau ebenso sagen, was ihr missfällt oder gefällt. Das würde alle Befürchtungen vor dem Geschlechtsverkehr auflösen und neuen Wind in das Liebesleben bringen. Der Sex würde somit zu einer entspannten Sache werden und mir einem großen Erfüllung und Zufriedenheit einhergehen.

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1.9. Woran merken Sie, dass die Erektionsstörung, Impotenz oder sexuelle Blockade psychischer Natur ist?

Viele Männer machen sich Sorgen bezüglich der sexuellen Leistungsfähigkeit. Ich möchte das ein wenig an einem kleinem Beispiel verdeutlichen. Eine neurotische Angst ist vor allem dadurch geprägt, dass man über belanglose Dinge immer wieder nachdenkt. Die Gedanken laufen wie in einer Endlosschleife und finden keinen Ausgang. 

Es ist in etwa so, wie bei einem Mann der darüber nachdenkt, ob er über oder unter der Decke schlafen solle und bei dem Versuch sich daran zu erinnern, allmählich verrückt wird.

Oder der Gitarrenspieler, der über jeden Handgriff nachdenkt, damit er bloß nichts falsch macht.

Der Tennisspieler, der den Ball auf sich zukommen sieht und noch einmal darüber nachdenkt, ob er die Vorhand oder die Rückhand schlage.

Der Stürmer im Fussball, der mit Ladehemmungen eine Torflaute entwickelt hat.

Ich denke Sie haben verstanden, was die neurotische Angst ausmacht, welche sich in einer psychischen Erektionsstörung auswirkt. Sie denken über etwas nach, das nicht der willentlichen Kontrolle unterliegt, wie zum Beispiel die Erektion des Penis. Die Gedanken drehen sich ständig im Kreis. Stoppen tun sie leider nicht. Umso mehr sie versuchen, eine harte Erektion zu bekommen, umso weniger wird es leider funktionieren.

Für diese Angstneurose gibt es in den meisten Fällen wichtige Gründe. Solche Neurosen lassen sich relativ schnell mit dem Programm in meiner Praxis auflösen. Die Sexualberatung oder Sexualtherapie setzt im Schritt für Schritt Prinzip nach der Formel des Erfolgs dort an, wo die sexuelle Neurose entsteht: im Unbewussten. Starten Sie jetzt mit der ersten kostenfreien Beratungssession.

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2. Impotenz und psychische Erektionsstörung beim Mann beheben

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Sexuelle Blockaden wie Impotenz und Erektionsstörungen überwinden

Leiden sie unter Potenzstörungen und möchten sie endlich wieder funktionieren im Bett?

Dann lesen sie in diesem Abschnitt weiter, was sie jetzt schon tun können.

Impotenz und Erektionsstörung Mann lassen sich überwinden oder zumindest deutlich verbessern.

In meinem Sexualprogramm in der Online oder Offline Sexualtherapie strebe ich eine Behebung der sexuellen Blockaden an.

Bei 93 %  meiner ehemaligen Klienten, war die Erektionsstörung ein für alle mal behoben. Verifiziert durch Katamnesen ein Jahr nach der Sexualberatung. Bei den übrigen Klienten, kam es zu einer deutlichen Verbesserung von 80 % der sexuellen Blockade.

Doch eine tief gehende Sexualtherapie mit Methoden nach Masters und Johnsen in Kombination mit selbstorganisatorischer Hypnotherapie ist nicht immer notwendig. Häufig reicht es schon, wenn sie die folgenden Schritte und Vorschläge anwenden, um die Erektionsstörung zu heilen.

In das Bild klicken um das YouTube Video : Erektionsstörungen in 5 Schritten überwinden und sexuelle Blockaden lösen abzuspielen - hypnose sexualtherapie paartherapie erektionsstörung mann-impotenz potenzstörung psychotherapie hypnose sexualberatung detmold hannover hameln bielefeld nils sturies

Auf das Bild klicken um Video abzuspielen!

2.1. Lassen sie sich von einem Urologen untersuchen

Zuerst ist es enorm wichtig alle körperlichen Ursachen für die Impotenz und Erektionsstörung Mann auszuschließen. Dafür besuchen sie bitte einen Urologen ihrer Wahl. Dieser wird verschiedene körperliche und medizinische Check-up mit ihnen machen. Es wird beispielsweise der Testosteronspiegel gemessen und einige manuelle Tests machen.

Wenn am Ende der Behandlung feststeht, dass Organisch alles in Ordnung ist, dann folgen sie den weiteren Schritten und versuchen eine Eigentherapie der Impotenz und Erektionsstörung Mann.

2.2. Achten sie auf ihre Gedanken und Vorstellungen

Jeder Gedanke, den sie denken, wird sich in irgendeiner Weise in eine körperliche Veränderung oder in einer Reaktion zeigen. Das bedeutet, achten sie alles, was sie sich im Geiste ausmalen und vorstellen.

Werden sie Beobachter der eigenen Gedanken- und Vorstellungswelt.

Schreiben sie alles auf, was ihnen vor, während und nach dem sexuellen Akt durch den Kopf geht. Wie gesagt, Gedanken formen Realität! Es ist von entscheidender Bedeutung was sie denken und fühlen.

Sind abwertende Gedanken dabei? Sie denken, dass sie es nicht schaffen oder ein Verlierer sind? Sie haben Angst davor, dass ihre Partnerin einen abfälligen Kommentar macht? Vielleicht machen sie sich innerlich nieder und denken negativ über sich und die Sexualität?

Wie auch immer. Schreiben sie es auf. Das kann schon eine neue Bewusstheit in ihnen hervorrufen und ein erster Schritt in die richtige Richtung sein, um die Impotenz und Erektionsstörung Mann zu beheben.


Ich unterstütze Sie als Einzelperson oder als Paar in Online Video-Sessions oder in meinen Praxisstandorten!  Hier zum Terminkalender: Kontakt.

2.3. Begeistern sie sich für ihre Partnerin

Sich für die Partnerin begeistern? Wie soll das gehen? Finden sie einfach Antworten auf folgende Fragen:

Was finde ich an ihr besonders erregend?

Was kann ich tun, um mich für meine Frau voll und ganz zu begeistern?

Was finde ich anziehend an meiner Partnerin?

Schauen sich ihre Partnerin doch einmal an. Was mögen sie an ihr? Was zieht sie an?

Beginnen sie sich für ihre Partnerin neu zu interessieren. Begeistern sie sich für sie. Ganz besonders dann, wenn ihr schon lange zusammen seid. Es ergibt immer Sinn, sich die wichtigen Dinge ins Auge zu rufen.

Welche Merkmale sind das an ihr? Was macht sie besonders? Was finden sie an ihr sexy? Was würden sie sich von ihr einmal wünschen? Frage sie doch einmal, ob sie diesen Wunsch erfüllt?

Ich glaube, sie haben begriffen worum es hier geht.

Neue Begeisterung weckt neue Fantasien. Malen sie sich eine erfüllte Sexualität mit ihr aus. So wie sie es sich optimaler weise wünschen.

2.4. Sind Sie bereit, die Versagensangst zu überwinden?

Wenn sie Angst haben, keine Erektion zu bekommen, dann ist das völlig in Ordnung. Sie sind auch nur ein Mann und haben somit das menschliche Recht, mal nicht zu funktionieren. Versagensangst entwickelt sich durch negative Erfahrungen. Und diese Versagensängste lassen sich überwinden: das ist klinisch bewiesen und wissenschaftlich bestätigt!

Doch eines sei ganz klar an dieser Stelle angesprochen:


Wenn Sie das lesen, haben Sie vermutlich Erektionsstörungen oder sexuelle Blockaden. Vielleicht sogar in Verbindung mit Versagensangst.

Jetzt ist es Ihre Entscheidung, ob Sie beginnen, sich damit auseinanderzusetzen und die Angst zu überwinden oder alles beim Alten lassen!? Im Status Quo verschwenden Sie viel wertvolle und geile Zeit! Dann sind Sie nun mal wirklich ein “Versager”, der seine Problem nicht beginnt zu lösen. 

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Ich löse täglich solche Ängste in meiner Praxis bei Männern. Besonders die Hypnotherapie ist eine ausgezeichnete Methode dafür aber nicht immer bei allen Männern angebracht. Das wird im Einzelfall entschieden.

Versagensangst ist überwindbar!

Versuchen sie doch einmal in die innere Haltung zu gehen, dass beim Sex einfach nichts passieren muss. Sie kommen sich Nahe und tun alles um keine Erektion zu bekommen. Und das ist für sie und für die Partnerin für dem Moment völlig in Ordnung.

Das nennt sich eine Paradoxe Situation erschaffen. Versuchen sie alles, damit sie nicht erregt werden.

Kehren sie der Angst den Rücken. Tun sie das nicht nur einmal, sondern öfters. Sie werden schnell merken, dass die Angst unbegründet ist und sich bei mehrmaligen stellen der Situation abbaut und weniger wird. 

Wie auch immer. Schreiben sie ihre Ergebnisse auf.

Und nehmen sie Kontakt für einen Ersttermin auf, damit ihr Problem im Bett endlich gelöst wird. Hier zum Terminkalender.


Meine Partnerin hat mich immer Verurteilt. Kein Wunder. Im Bett habe ich es nie gebracht. Meine Versagensangst schaffte ich aufzulösen. Die Freundin war sehr froh darüber. Ein danke noch einmal an Herrn Sturies. 4 Star Bewertung: 

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2.5. Suchen sie ein offenes Gespräch

Verabreden sie sich mit ihrer Partnerin und suchen sie das offene Gespräch. Besprechen sie alles, was ihnen auf dem Herzen liegt. Es geht dabei nicht darum, irgendetwas zu rechtfertigen. Bitten sie ihre Partnerin um Verständnis. Sagen sie ihr, dass sie bereit sind an diesem Problem der Impotenz und Erektionsstörung Mann zu arbeiten.

Beobachten sie ihr Feedback und Fragen sie, ob sie bereit ist, dass Thema mit ihnen gemeinsam zu lösen. Wie auch immer die Lösung für euch ausschauen mag. Frage sie, ob sie mit ihnen kooperieren möchte und ob sie bereit ist, einige der hier beschriebenen Übungen auszuprobieren.

Bedenken sie, es geht um euch und eure Beziehung. Sexualität ist nicht alles. Doch aus einer kürzlich veröffentlichten Forschungsstudie geht hervor, dass Beziehungen mit einer guten Sexualität zufriedener und glücklicher verlaufen. Nutzen sie dies als Möglichkeit eine gemeinsame Lösung zu finden.

3. Eine fünf Schritte Strategie um psychische Erektionsstörung beim Mann zu überwinden

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Die folgende Sequenz bezieht sich auf das hochwirksame und wissenschaftlich bestätigte Sensualtitätstraining. Die Übung fördert und regt die sexuelle Begegnung beider Partner an. Im Kern geht es darum Druck, Versagensängste und Stress abzubauen. Die Folge: Eine deutliche Verbesserung im Liebesspiel.

Beachten sie bitte, dass keiner dabei etwas Richtiges oder Falsches tun kann. Es gibt nichts weiter zu tun, als diese Übung zu genießen und bewusst auf sich selbst und die Partnerin zu achten.

Bei vielen meiner Klienten mit Impotenz und psychische Erektionsstörung Mann konnte allein durch mehrmaliges wiederholen dieses Sensualtitätstraining die Potenzstörung behoben werden.

3.1. Schritt 1: Verabreden sie sich mit ihrer Partnerin

Lesen sie sich die Schritte 15 durch und dann beginnen sie mit der Planung und Umsetzung.

Wichtig: Diese Übung soll ihnen und ihrer Partnerin Spaß und Freude bereiten. Sie finden im Umgang miteinander neue Lösungen, um gemeinsam die Impotenz und Erektionsstörung Mann zu beheben.

Bei diesem Sensualtitätstraining gibt einen aktiven und einen passiven Partner. Entscheiden sie im Vorfeld, wer welche Rolle übernimmt.

Sie und ihre Partnerin suchen sich in den kommenden Wochen einen Tag aus, an dem sie sich nur um sich selbst als Paar kümmern. Dabei dürfen sie gerne ein kulturelles Programm genießen oder auch in die Gastwirtschaft gehen oder in ein schickes Restaurant besuchen und etwas zusammen essen und trinken.

Verzichten sie dabei unbedingt auf hohen Alkoholkonsum. Ein Glas Sekt oder Wein sollte jedoch angemessen sein, um die Stimmung anzuheizen.

Es versteht sich von selbst, das andere Personen wie Freunde, Kinder, Bekannte oder Verwandte von diesem Rahmen ausgeschlossen sind und bleiben.

Es geht nur um sie und ihre Partnerin.

Es geht um sie als gemeinsames Paar.

3.2. Schritt 2: Angenehme Atmosphäre

Der aktive Partner hat im Vorfeld die Aufgabe, sich um eine möglichst angenehme Atmosphäre zu kümmern und die sexuelle Spielwiese vorzubereiten.

Nachdem sie aus Schritt 1 das kulturelle Programm genossen haben, gehen sie nach Hause.

Dort hat der aktive Partner eine Art Spielwiese vorbereitet. Damit ist gemeint, dass der Raum (Schlafzimmer) möglichst anregend gestaltet wurde.

Da sie bei dem Sensualtitätstraining nahezu nackt sind, sorgen sie für angenehme Zimmertemperaturen. Schalten sie alle Störungen aus wie zum Beispiel das Telefon, Fernseher, usw..

Besorgen sie kleine Leckereien (Weintrauben, Erdbeeren, Sekt, Massage Öl (Weißes),…).

Das Licht sollte gedämmt aber nicht zu Dunkel sein. Sie sollen sich Beide gut sehen können.

Stellen sie eine angenehme Stimmung her und kommen sie beieinander an.

3.3. Schritt 3: Innere Haltung Alles kann und nichts muss!

Häufig sind die Ängste, der Leistungsdruck und die Befürchtungen noch sehr stark. Wenn sie noch sehr starke Zweifel in sich herumtragen, ob es funktionieren wird oder auch nicht, dann kann folgende Haltung hilfreich sein.

Besprechen sie mit ihrer Partnerin, dass es kein richtig oder falsch gibt. Wenn eine Erektion entsteht, dann ist das ein sehr gutes Ergebnis. Doch das ist es auch, wenn keine Erektion entsteht. Es geht vor allem darum, den Körper und die eigenen Regungen zu erfahren und wahrzunehmen.

Bleiben sie in der Haltung: Alles kann und nichts muss!

In dieser Haltung, können sie sich dann ausziehen und die Unterwäsche zunächst anlassen und sich langsam anzunähern. Essen sie vielleicht noch einige der Leckereien und stoßen sie mit einem Glas Sekt an.

3.4. Schritt 4: Die Hauptübung des Sensualitätstraining

Die Übung soll Spaß machen und fei von Leistungsdruck absolviert werden. Vergeuden Sie keinen Gedanken an den Geschlechtsverkehr!

Erektionsstörung im Bett kann zu Beziehnungsabbrüchen führen. Lösen sie die sexuellen Blockaden beim Mann

Der passive Partner legt sich auf den Bauch. Der aktive Partner hat die Aufgabe, den passiven Partner zu massieren und durch sanfte Streicheleinheiten den Körper des anderen kennenzulernen. Das dient nicht vorrangig einer Massage. Es geht vielmehr darum, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse mit denen des Partners in Einklang zu bringen.

Dabei ist es ganz besonders wichtig, den Körper wahrzunehmen. Beobachten sie alle Regungen, die Beschaffenheit der verschiedenen Hautareale, die unterschiedlichen Temperaturen und vor allem die Reaktionen und Vorlieben ihres Partners. Der Passive hat die Aufgabe mit dem Aktiven zu kommunizieren. Sagen sie was ihnen wohl tut und was nicht. Der Aktive hat die Aufgabe diese Bedürfnisse zu respektieren und sich darauf einzustellen.

Die Genitalien lassen sie bitte bei den ersten Versuchen aus. Wenn sie eine gewisse Sicherheit in dieser Körper-Fühl-Übung erreicht haben, dann dürfen sie schrittweise auch die Geschlechtsteile mit einbeziehen. Doch lassen sie sich Zeit dafür.

Nach ungefähr 15- 20 Minuten wechseln sie die Positionen und die Rollen.

Wenn sich während der Übung eine Erregung auf beiden Seiten einstellt, dann können sie den Dingen freien Lauf lassen und den Sexualverkehr genießen und beim nächsten Mal ähnlich vorgehen. Dann sollte diese anregende Übung gereicht haben, um die Impotenz und psychische Erektionsstörung Mann zu beheben.

3.5. Schritt 5: Abschliessend besprechen sie das Ergebnis – Kommunikation

Nach der Übung sollten sie sich erst einmal eine halbe Stunde Ruhe lassen. Denken sie über alles nach und dann treffen sie sich noch einmal und besprechen die Übung. Tauschen sie sich aus.

Wenn sich die Übung als schwierig gestaltet hat, es sogar zu Konflikten und Unstimmigkeiten kam, dann empfehle ich ihnen sich wirklich Hilfe und Unterstützung im Rahmen einer professionellen Sexualtherapie zu holen. Vielleicht hilft dabei schon der nächste Abschnitt.

Vielleicht möchten sie mit mir zusammen arbeiten? Dann nehmen sie gerne Kontakt auf.

  • Wie war es für sie und für den Partner?

  • Welche Erkenntnisse haben sie gewonnen?

  • Was haben sie gefühlt? Angenehm oder Unangenehm?

  • Was wissen sie jetzt über den Partner, was sie bisher noch nicht wussten?

Nach einer vergangenen und stressigen Beziehung kam die neue Frau. Am Anfang war es sehr entspannt und der Sex war gut. Dann habe ich den Sexualverkehr immer weiter vermieden, denn immer wenn es zur Sache gehen sollte, kam der Gedanke: “Hoffentlich versage ich nicht!”. Geschlechtsverkehr habe ich immer öfters vermieden. Die Freundin war noch Verständnisvoll. Dann hatte ich schon dafür gesorgt, dass es nicht weitergeht im Sex. So kam ich in die Praxis zu Nils. Er öffnete mir die Augen und half mir die Versagensangst abzubauen. Die Schrittweise aufbauende Therapie war sehr gut. Hat sogar Spaß gemacht. Jetzt sind meine Ängst weg. Wirklich unglaublich, dass das so einfach ging. Ich glaube an mich und habe die sexuelle Blockade überwunden. Sehr gute Bewertung: Ablauf, Behandlung, Erfolg mit 5 von 5 Sternen:  

Nils Sturies : Online & Praxis Sexualberatung und Sexualtherapie

Hypnotherapie und den Methoden nach Masters und Johnson um die Impotenz und Erektionsstörungen Mann zu beheben

Zertifizierter Sexualtherapeut (DGSH)

Hypnotherapeut (DGSH)

Jetzt haben Sie den ganzen Artikel gelesen. Das ist gut. Doch belassen Sie es nicht dabei. Lesen und Informieren ist schön und gut. Im handeln liegt die Veränderung. Oder haben Sie Angst davor? Die brauchen Sie nicht haben. Buchen Sie jetzt ihren kostenfreien Termin zum Vorgespräch und starten Sie jetzt!

Hinter meinem Praxiskonzept in der Online und Offline Sexualtherapie und Sexualberatung stehen die Forschungsergebnisse und die praktischen Erfahrungen international anerkannter Fachleute, mit denen ich seit 15 Jahren zusammenarbeite. Nach intensiver Ausbildung, half ich schon hunderten von Männern und Paaren, die sexuellen Blockaden zu überwinden.

Eine kostenintensive Weiterbildung und fortwährende Spezialisierungen und der Austausch mit einigen namenhaften Urologen  stellen sicher, dass ich sehr effizient auf dem neuesten Stand der Wissenschaft arbeite.

Dazu kommen in meinem Praxisangebot eine Kombination aus selbstorganisatorischer Hypnose und den verhaltenstherapeutischen Methoden von Masters und Johnson zum Einsatz.

Diese Doppelstrategie ist hocheffizient und nachhaltig wirksam.

Im Rahmen der Sexualtherapie der Erektionsstörung erarbeiten wir Online oder in der Praxis im Einzel- oder Paarsetting, alle Schritte, die Notwendig sind, um die Erektionsstörung aufzulösen. Je nachdem wie weit ihre Anfahrtswege sind. Ebenso sind Paartherapien als Wochenendprogramm möglich. Dazu Quartieren sie sich in eine gehobenes fünf Sterne Schloßhotel ganz in der unmittelbaren Nähe der Praxis ein. (Fragen sie nach)

Generell bedeutet es für Sie: Sie sollten sich dafür entscheiden, alle Faktoren zu nutzen, die es hoch wahrscheinlich machen, dass Sie tatsächlich das Problem mit meiner Hilfe lösen werden – und es auch dauerhaft und nachhaltiges schaffen.


Fragen Sie sich doch einmal: Welche Art Mann will ich sein? Ein Mann, der die Probleme konstruktiv mit einer erfahrenen Fachkraft zu lösen beginnt? 

Oder ein Mann, der seine sexuellen Blockaden ignoriert und erst dann handelt, wenn die Beziehung zur Partnerin auf dem Spiel steht?

Es ist ihre freie Entscheidung. Ich weiß, dass es gerade für Männer ein sehr beängstigendes Thema ist, sich dieser Herausforderung zu stellen. Doch blicken Sie einmal über den Tellerrand hinaus. 

Macher oder Unterlassen? Vielleicht sind Sie schlauer und beginnen jetzt nachhaltig zu handeln. Warten Sie nicht bis sich die Erektionsstörungen verfestigen oder die Partnerin die Konsequenzen aus der Impotenz zieht und sich den Sex wo anders besorgt!


Starten Sie jetzt, Unterlassen Sie irgendwelche Selbstheilungsveruche! Diese haben ihnen bisher nicht weiter geholfen.

Es ist schließlich

Ihre Zeit, die Sie verschwenden wenn Sie nicht handeln, Ihre Kraft die flöten geht und Ihre Hoffnung die auf dem Spiel steht.

Gehen Sie es deshalb gleich richtig an, um die sexuellen Blockaden, Impotenz oder Erektionsstörungen beim Mann zu beheben!

Die Qualität der Behandlung fällt im Bereich der Sexualtherapie besonders ins Gewicht. Nicht immer sind die Ursache für dauerhafte Störungen in der Sexualität auf der tiefenpsychologischen Ebene zu finden. Häufig stehen leicht und punktuelle Veränderung in der Partnerschaft an, die eine neue Qualität in das Sexualleben mit einbringen. Hier können sie einen Termin für die Vorberatung buchen: Beratungssession.

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Nils Sturies : Ich helfe Dir als Einzelperson oder als Paar Online im deutschsprachigen Raum oder in den Praxisstandorten.

Sexualberatung und Sexualtherapie bei Erektionsstörungen und sexuellen Blockaden.

Das kostenlose Erstcoaching wird Dir neue Perspektiven eröffnen und Anregungen zur Lösung bringen. Ganz konkret sprechen wir über:
  • Dein individuelles Anliegen?
  • Wie die Versagensängste überwunden werden können?
  • Wie Du zu einem entspannten Sexleben kommst?
  • Was Du tun kannst, damit Dein Penis steif wird und bleibt?
  • Welche starken Methoden in der Online oder Offline Sexualberatung zur Anwendung kommen?
Starte jetzt, ich freue mich darauf Dich kennenzulernen. Wähle Deinen Termin im Kalender.
Sollte der Kalender nicht automatisch laden, dann aktualisieren Sie die Seite oder klicken Sie hier:



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Ich melde mich bei ihnen und freue mich auf das Gespräch.

Kein passender Termin dabei? Nehmen sie Kontakt auf. Ich finde eine Lösung:

Tel.: +49176 57703072

E-Mail: info@hypnose-therapie.biz

Welche Gründe und Ursachen gibt es für das Ausbleiben der Erektion?

Erfahrungsberichte von Klienten mit Erektionsstörungen – Impotenz – sexuellen Blockaden.

Fast alle Männer wollen und wünschen sich Geschlechtsverkehr mit der Partnerin. Nicht selten kommt es zu sexuellen Blockaden oder Hemmungen. In meiner 15-jährigen Praxisarbeit sind mir schon viele Erklärungen von Männern oder ihren Partnerinnen begegnet. Hier habe ich die wichtigsten zusammengefasst. Dabei können Sie sich an folgenden Leitfragen orientieren:

  • Was löst sexuelle Blockaden beim Mann aus?
  • Welche Unzufriedenheiten können im Bett entstehen?
  • Was sind die Hauptprobleme der männlichen Sexualität?
  • Welche Gründe gibt es für die sexuellen Blockaden, Erektionsstörungen oder Impotenz?

Hier einige Berichte von ehemalig Betroffenen Männern mit Impotenz, Erektionsstörung oder sexuellen Blockaden:

Fallbeispiele ehemaliger Klienten mit Erektionsstörungen – Impotenz – sexuellen Blockaden

Anton F. aus München hatte ein negatives Frauenbild und schlechtes Gewissen (Form:Online-Beratung):

Einige male, waren die Gründe für die kurzweilige Impotenz sehr offensichtlich. Häufig lag es bei mir an innerer Anspannung oder Stress im Berufsleben. Manchmal wenn ich keine Lust hatte, dann habe ich auch eine sexuelle Blockade vorgetäuscht. Aber es gab eine Zeit in meinem Leben, als die Erektion sich nie und bei keiner Frau einstellte. Ich glaube, das lag an tief greifenden Veränderungen in meinem Leben. Vor allem wurde mir immer mehr bewusst, dass ich durch negative Erfahrungen ein sehr negatives Frauenbild aufgebaut hatte. Das führte dazu, dass ich die Frauen häufig ausbeutete und sie verführte, obwohl sie eigentlich eine Beziehung wollten. Ich täuschte ihnen dann vor, dass es mir ebenso erging und somit war der Weg in die Sexualität frei. Das konnte ich einige Zeit so praktizieren, doch führte es dazu, dass die Erektion sich dann gänzlich gar nicht mehr einstellte. Mein eigenes schlechtes Gewissen, drückte sich in der sexuellen Blockade und der fehlenden Erektion des Penis aus.

In der Sexualberatung wurden mir diese Zusammenhänge bewusst. Ich lernte die Frauen zu ehren und angemessen zu respektieren. Ich traf eine ehemalige Geliebte und verliebte mich in sie. Als ich eine emotionale Bindung zu ihr spürte, war es kein Problem mehr für mich, ihr mitzuteilen, dass ich furchtbare Angst vor dem Versagen der Sexualfunktion habe. Deswegen riet mir Nils Sturies, erst nur einmal zusammen zu kuscheln und uns aneinander zu gewöhnen. Nachdem das notwendige Vertrauen da war, konnte ich wieder eine starke Erektion bekommen. Ich freute mich, dass ich bei ihr bleiben konnte und allmählich die Natur ging wieder ihren Lauf.


Ich unterstütze Sie als Einzelperson oder als Paar in Online Video-Sessions oder in meinen Praxisstandorten!  Hier zum Terminkalender: Kontakt.


Wie Fabian K. aus der Nähe bei Hannover seine Schamgefühle und Verlegenheit überwand: (Form:Online kombiniert mit Praxis Beratung):

„Mit Erektionsstörungen und sexuellen Blockaden hatte ich fast mein ganzes Leben zu tun. In jungen Jahren hatte ich Geschlechtsverkehr mit meiner ehemaligen Freundin. Ich liebte sie sehr stark und hatte eine sehr große Achtung vor ihr. Immer wenn sie kurz vor dem Orgasmus war, machte ich starke Stöße, weil ich in Filmen gesehen hatte, dass „Mann“ das so macht. Ich merkte dabei, dass mich dies nicht erregte und mir missfiel. Häufig bekam ich Angst und mein Penis wurde häufig schlaff, was dazu führte, dass dieser aus der Scheide herausrutschte.

In einigen Situationen hatte meine ehemalige Freundin sehr abwertend reagiert. Wenn der Penis herausrutschte, schrie sie mich an und brüllte los, was für ein schlechter Liebhaber ich sei. Einmal schlug sie mir sogar aus Wut auf die Brust. Das hat mich in jungen Jahren natürlich sehr beeindruckt und eingeschüchtert aber auch wütend auf mich selbst gemacht. Ich dachte dann, warum ich es nur nicht bringe und hielt mich für einen elenden Versager. Manchmal hat die Angst mich derart stark eingenommen, dass ich tagelang völlig neben mir stand.

In der Sexualberatung fand ich heraus was der Grund dafür war. Mein halbes Leben lang hatte ich ein Bild von mir aufrechterhalten, indem ich ein perfekter Liebhaber sein wollte. Ich hatte mir die Meinung gebildet, dass Frauen nur dann zufrieden und glücklich sind mit der Sexualität, wenn sie beim Orgasmus schreien, kreischen und in eine überschwängliche Ekstase verfallen. Wenn dem nicht so war, dann suchte ich die Schuld bei mir. Ich war schuld, dass sie nicht kam.

Ich musste erst lernen, dass ich als Mann so sein darf wie ich wirklich bin. Inzwischen kann ich mit meiner Frau ins Bett gehen und das Tun, wofür die Sexualität da ist. Sich gegenseitig Liebe und Nähe schenken, ohne dabei irgendwelchen Idealen oder ungesunden Wertvorstellungen zu folgen. Das Beste am Sex ist für mich nicht mehr der Orgasmus, sondern sich gegenseitig küssen, liebkosen, an sich drücken und das ständige verstärken, wie auch wieder etwas Abschwächen der Erregung. Solange, bis wir gemeinsam verschmelzen und uns etwas Gutes tun und unseren tiefsten Bedürfnissen folgen. 

Seitdem ich durch die Sexualberatung mit Nils zu dieser neuen Sexualität gefunden haben, gehören die sexuellen Blockaden und Erektionsstörungen der Vergangenheit an.”


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Wie Hermann aus der Nähe bei Bielefeld seine Sorgen hinter sich ließ: (Form:Online kombiniert mit Praxis Beratung):

„In meinem Elternhaus hat man mir beigebracht, dass wenn mir etwas Spaß macht, dann ist dies schlecht und unangebracht. Immer wenn bei mir als Kind Freude aufkam, dann wurde ich von meinen Eltern in die Schranken verwiesen. Sex ist Sünde, hat man mir eingeimpft. Diese Gewissensbisse haben sich mein ganzes Leben fortgesetzt. 

Der erste Koitus mit 24 Jahren war einfach nur eine schlechte Erfahrung. Es hat zu meinem Bedauern natürlich nicht funktioniert. Diese Negativerfahrung verstärkte die Erektionsstörungen und führte zu Kummer und Sorgen. Dieser begleitete mich sehr lange im Leben.

Als ich bei Nils Sturies begann, diese Prägungen zu hinterfragen, löste ich mich von den Erektionsstörungen. Inzwischen bin ich verheiratet und habe selbst Kinder.”


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Andreas löste sich aus seiner schädlichen Ehe: (Form:Online kombiniert mit Praxis Beratung):

„Als ich ein Teenager war, hat mir meine Mutter befohlen an sie zu denken. Dadurch sollte ich es vermeiden, einen Steifen zu bekommen. Obwohl ich in einer Ehe bin, ist meine Libido, also die Lust auf Sex, sehr wenig ausgeprägt. Meine Frau wünschte sich das anders. Leider kann ich ihr diesen Wunsch nicht erfüllen, weil ich häufig einfach nicht kann. Manchmal ist es aber einfach auch nur so, dass meine Frau mich nicht sexuell erregt und ich unbewusst wütend auf sie bin, weil sie mich deswegen unter Druck setzt und verachtet. 

Eigentlich hatte ich eine Erektionsstörung, weil ich Angst davor hatte, dass sich nichts tut. Und dem war häufig der Fall. Ich kam mir zudem wie ein Gefangener in meiner Ehe vor. So gerne hätte ich mal herausgefunden, ob diese auch mit anderen Partnerinnen der Fall wäre. Vor der Sexualberatung habe ich resigniert und wusste nicht damit umzugehen. Die Beratung öffnete mir die Augen und gab mir die nötige Kraft, um mich aus der schädlichen Ehe zu befreien.”


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Kai aus Berlin beschrieb: (Form:Online kombiniert mit Praxis Beratung):

„Wenn ich der Frau nicht vertraue oder Angst habe, dass ich mich emotional zu stark auf sie einlasse, reagiert mein Schwanz mit Erektionsstörungen. Es fühlt sich an, als ob mir mein Sexualorgan eine Grenze aufzeigt, die ich nur ein mal geschafft habe zu überwinden. Für mich war dies der Anlass eine Sexualberatung bei Nils in Anspruch zu nehmen. Ich wollte eine Familie gründen und ein gesunde Beziehung leben. Dabei hat mir die Sexualtherapie geholfen.”

Dominik nahe Hamburg sagte in der kostenfreien Beratungssession:

„Ich war schon immer ein unsicherer Mann. Frauen liessen mir schon immer die Schamröte ins Gesicht treiben. Die Frauen, welche mir Sicherheit vermittelten, waren mir immer sehr Nahe. Bei den Frauen, die mich ablehnten oder zu stark etwas von mir verlangten, waren mir immer suspekt. Häufig sind meine Freundinnen gegangen, wenn sie merkten, dass ich sehr unsicher bin. Dabei hat es nie etwas mit den Frauen zu tun gehabt. Sondern ich fühlte mich unsicher in meinen Gefühlen. Das verursachte dann natürlich auch die sexuellen Blockaden. Sehr oft hatte ich einfach keine Lust auf Sex. Meine Libido war sehr schwach ausgeprägt. Wenn die Frauen dann an Interesse nachliessen, ging die Beziehung in Bruch.“

Alexander aus Dortmund erklärte im Verlauf der dreimonatigen Online Sexualberatung:

„In meiner Partnerschaft kommt es häufig zu Konflikten. Eigentlich geht es um Kleinigkeiten. Ich glaube es liegt daran, dass wir so unterschiedlich ticken. Da ist Streitpotenzial immer vorhanden. Bei mir wirkt sich das in einer Impotenz aus. Wenn wir uns häufig streiten, dann passiert bei mir gar nichts. Manchmal muss ich nach einem Streit mehrere Wochen warten, bis ich ihr wieder vertrauen kann.“

Lars aus Paderborn sagte während einer Online Sexualberatung der Versagensangst und Leistungsangst in der Sexualität des Mannes:

„Nachdem mich meine Frau verlassen hat, war ich lange Zeit ziemlich Impotent. Lust auf Sex hatte ich nur wenig. Ich hasste lange Zeit alle Frauen. Mich wieder neu zu öffnen viel mir sehr schwer. Meine Ex hatte mich Mehrfach hintergangen und betrogen. Das war sehr schmerzhaft. Ich liebte sie sehr und habe das lange Zeit akzeptiert. Doch nach einigen Jahren zog ich den Schlussstrich. Mich den Folgen hatte ich lange Zeit zu kämpfen. Die Sexualberatung half mir dabei, wieder herauszufinden, was ich will und was mir in einer Beziehung wichtig ist. Mit meiner neuen Partnerin führe ich inzwischen eine sehr gute Beziehung. Ich bin jetzt wirklich glücklich. Die Erektionsstörungen gehören der Vergangenheit an.“

Michael aus Lippstadt sagte in der Praxis Sexualtherapie und Sexualberatung der Erektionsstörungen Impotenz und sexuellen Versagensangst beim Mann:

„Wenn ich mit einer Frau Sex habe und es fraglich ist, ob sie eine Beziehung wünscht, dann passiert es mir, dass meine Erektion ausbleibt. Das stoppt dann natürlich alles. Ich erkläre den Frauen dann, dass ich etwas Zeit benötige. Regiert sie mit Unverständnis oder wird Wütend, dann zeige ich ihr, dass ich schon Gefühle für sie habe. Doch oft suchen die Frauen das Weite und melden sich dann nicht mehr. Das lässt die Versagensangst und sexuelle Blockade weiter wachsen. Es wird nicht einfacher. Nils half mir diese Haltung aufzulösen.“


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Detlef aus Hameln beschrieb: (Form:Online kombiniert mit Praxis Beratung):

Gefühle von Angst, Wut oder Erniedrigung führen bei mir zu einer Impotenz. Die Erektion bleibt dann aus und ich kann machen was ich will.“

Karl nahe Hannover sagte in der kostenfreien Beratungssession:

„Nachdem ich gemerkt habe, dass mich meine Frau betrogen hatte, wollte ich es ihr heimzahlen und begann eine Affäre. Als es dann mit der neuen Frau zum Intimverkehr kam, tat sich bei mir gar nichts. Ich hatte so ein schlechtes Gewissen. Dadurch bekam ich eine anhaltende Erektionsstörung und Schuldgefühle.

Daniel aus dem Allgäu erklärte im Verlauf der dreimonatigen Sexualberatung: kostenfreien Beratungssession:

Bei mir regt sich nicht viel, wenn ich nicht geliebt werde. Nach einem Streit reagiere ich meistens mit einer sexuellen Blockade. Ich muss dann erst wieder in den Arm genommen werden und meine Frau muss mich erstmal wieder liebkosen. Nachdem sich das Gefühl angenommen zu sein, sich bei mir einstellt und ich mir erwünscht vorkomme, dann wird mein Penis auch wieder hart.

Winfried aus Detmold sagte im Verlauf der dreimonatigen Online Sexualberatung:

Äußerer Stress im Beruf und Alltag führen bei mir immer zu einer Störung der Erektion. Manchmal war ich wirklich sehr frustriert, weil einfach nichts klappte. Das wirkte in alle Lebensbereiche rein. Besonders zu schaffen machte es mir, wenn ich eine Niederlage einstecken musste. Wenn ich den Auftrag nicht bekam oder einen Prozess verlor. Meine Partnerin merkte das dann immer sehr schnell. Das liegt wahrscheinlich an meiner inneren Einstellung, immer der Strake in der Beziehung zu sein. So sehe ich auch den Sex und wenn ich mich nicht stark fühle, dann funktionieren ich eben nicht. Ein Verlust setzt mir sehr stark zu und dann kommt die Impotenz.

Norbert aus Münster sagte während einer Online Sexualberatung der Versagensangst und Leistungsangst in der Sexualität des Mannes:

„Ich bin nur Impotent bei einer neuen Frau. Bei Frauen die ich schon kenne, passiert es mir nicht. Irgendwie muss ich ihr erst einmal vertrauen. Keine Ahnung woran das liegt. Vermutlich habe ich Erwartungsangst. Als das sie mich nicht will oder mich nicht mag!”


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